Am Mittwoch, den 20. August, fand bei INSALCO das mit Spannung erwartete jährliche Treffen statt, das die Mentoren der Partnerunternehmen zusammenbringt. Diese Präsenzveranstaltung ergänzt die monatlich stattfindenden virtuellen Treffen und soll die Verbindung zwischen der Berufsschul- und der Arbeitswelt stärken, in der sich die Schüler*innen von INSALCO seit Aufnahme ihrer dualen Ausbildung bewegen.
„Dies ist eine unserer entscheidenden jährlichen Veranstaltungen, bei der wir die Mentoren näher kennenlernen können, also die Personen, die drei Tage in der Woche direkten Kontakt zu unseren Berufsschülern haben, während diese die Unternehmen besuchen.“ Im Allgemeinen ist die Ausbildung in Chile eher theoretisch als praktisch, sodass diese Verbindung einen Bogen der positiven Kommunikation spannt und die Mentoren dies als einen Mehrwert der dualen deutschen Ausbildung in Chile anerkennen“, berichtet Alex Lopetegui, Geschäftsführer von INSALCO.
Die Akademische Leitung von INSALCO spielte eine grundlegende Rolle bei der Organisation und Durchführung dieses Tages und vergewisserte sich, dass die Planung in allen Einzelheiten darauf ausgerichtet war, die Daten und Aufzeichnungen des Ausbildungsmanagements zwischen der Institution und den Unternehmen miteinander zu teilen und gemeinsam zu analysieren. Ebenfalls anwesend war der Berufsschulleiter Marcus Reineke, der sein Engagement für eine qualitativ hochwertige duale Fachausbildung betonte, welche als Gemeinschaftsaufgabe voranzutreiben ist.


Das Treffen bot einen wertvollen Raum für Dialog und Feedback, in dem die Unternehmensvertreter*innen ihre Erfahrungen bei der Begleitung der Lernenden in ihrer praktischen Ausbildung teilten. Durch diesen Austausch können Verbesserungspotenziale identifiziert und das Engagement für eine duale Fachausbildung von höchster Qualität gestärkt werden.
„Diese Treffen sind äußerst nützlich. Die Kommunikation beider Parteien ist wichtig, da sie uns eine Zusammenarbeit zur weiteren Optimierung und für Fortschritte ermöglicht und wir als Ausbildungsunternehmen unser Bestes geben können. In unserem Fall arbeiten wir seit über 20 Jahren mit Berufsschülern von INSALCO zusammen und sind äußerst zufrieden, weil wir mit diesem Ausbildungsmodell sehr gute Erfahrungen gemacht haben“, so Gabriela Saavedra, Beauftragte für Unternehmenskommunikation von B&M Agencia Marítima.
Zum Treffen kamen auch Vertreter von Unternehmen, die sich erst kürzlich der dualen Ausbildung angeschlossen haben, die innerhalb derselben Woche theoretischen Unterricht mit der Arbeitspraxis kombiniert.
„Dies ist das erste Jahr, in dem wir Berufsschüler von INSALCO aufnehmen. Für mich als Mentorin ist diese Instanz sehr bereichernd, da wir Zweifel ausräumen, Fragen klären, die Erfahrungen anderer Unternehmen kennenlernen und dem Institut noch näherkommen können“, lobt Carolina Navarro, Personalchefin von Hellmann Worldwide Logistics.
„Wir sind neu, daher ist für uns jede Information hilfreich, die wir bekommen können. Die Erfahrung, die wir mit unserer ersten Schülerin gemacht haben, war bereichernd. Sie hat sich sehr gut in das Unternehmen einfügt und es geschafft, die theoretischen Kenntnisse, die ihr bei INSALCO vermittelt werden, mit dem Knowhow ihrer Arbeitspraxis bei uns zusammenzubringen“, erzählt Jéssica Canales, Vertreterin von Yusen Logistics.
Dieses Modell erfordert eine ständige Absprache und eine gemeinsame Perspektive der beruflichen Entwicklung der Schüler*innen. Deshalb sind Treffen wie dieses grundlegend und werden sehr gut angenommen.
Wir danken jedem Mentor und jedem Unternehmen für ihre aktive Teilnahme und schätzen ihren Beitrag als entscheidend für die Weiterentwicklung unserer Berufsschüler*innen und die Stärkung des dualen Ausbildungssystems in Chile.









